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Verwaltungsrat des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) bestellt neuen VDA-Bundesvorstand

In Berlin hat sich der Verwaltungsrat des Vereins für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Neu gewählter Vorsitzender des Verwaltungsrates ist der ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Ratsvorsitzende der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland und langjähriger VDA- Bundesvorsitzende, Hartmut Koschyk. Stv. Vorsitzender des Verwaltungsrates ist weiterhin Dr. Claus Thies, stv. Vorsitzender des VDA-Landesverbandes Schleswig-Holstein.

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v.l.: Alexander Klein, Peter Bien, Dr. Andreas Schröder, Ilona Mosler-Biadacz, Knut Abraham, Thomas Konhäuser und Cristina Zelenac

Bei der VDA-Verwaltungssitzung wurde satzungsgemäß der Bundesvorstand des VDA für eine Amtszeit von drei Jahren bestellt.


Neuer Bundesvorsitzender ist der ehemalige stv. VDA-Verwaltungsratsvorsitzende Alexander Klein aus Bernau. Zum ersten stellvertretenden Bundesvorsitzenden wurde der Vorsitzende des VDA-Landesverbandes Sachsen Peter Bien aus Dresden, zum zweiten stv. Vorsitzenden Dr. Andreas Schröder aus Düsseldorf und zur Schatzmeisterin Frau Ilona Mosler-Biadacz aus Bonn ernannt. Als Beisitzer wurden bestellt Knut Abraham, Diplomat z.Zt an der Deutschen Botschaft in Warschau sowie Thomas Konhäuser und Cristina Zelenac aus Berlin. Kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand ist die VDA-Bundesgeschäftsführerin Petra Meßbacher.

Der Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland e. V. (VDA) — 1881 als „Allgemeiner Deutscher Schulverein“ gegründet — versteht sich als kultureller Mittler zwischen den in aller Welt lebenden Deutschen und der alten Heimat, zu denen er vielfältige Kontakte unterhält. Er ist damit Ansprechpartner und Kontaktstelle zugleich für die rund 14 Millionen Auslandsdeutschen, die sich heute noch zu ihrer deutschen Kultur und Muttersprache bekennen.

13.12.2018 | Weitere News-Artikel